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Zufallszitat

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Anna Magnani
Anna Magnani: „Man trifft so selten einen Menschen, der nichts zu sagen hat, und das auch tut.“
von zitate-online.de
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31
Mar
2010

St-HI: Großer Fotowettbewerb auf „hildesheim.de“ – Zeigen Sie uns Ihre Sicht vom „Leben in Hildesheim“

Hildesheim ist mit seinem neuen Internetauftritt im Dezember letzten Jahres online gegangen. Auf dem städtischen Internetportal hat sich schon einiges getan, jedoch werden noch viele Bilder benötigt, um die Internetseiten mit Leben zu füllen. Aus diesem Grunde lobt die Stadtverwaltung zum Thema „Leben in Hildesheim“ einen Fotowettbewerb aus.

Was verbinden Sie mit „Leben in Hildesheim“? Zeigen Sie es uns auf einem von Ihnen angefertigten Foto. Dabei ist es ganz egal, ob Sie dieses vergangene Woche in Ihrem Garten geschossen, oder es in Ihrem Familienarchiv gefunden haben. Voraussetzung ist, dass das Bild in Hildesheim entstanden ist, und dem Thema entspricht. Eine fachkundige Jury wird aus allen eingesendeten Fotos drei auswählen und diese mit einem Preis auszeichnen. Dem Hauptgewinner winkt eine Digitalkamera von Foto Storm, die Teilnahme lohnt sich also!

Wer bei der Preisvergabe leer ausgeht hat trotzdem immer noch die Chance darauf, dass das eigene Bild im Internetportal der Stadt als Gestaltungselement verwendet wird. So gestalten viele Hildesheimerinnen und Hildesheimer mit ihren Fotos die Internetseiten mit.

Also nehmen Sie Ihre Kamera und nix wie los! Spielplätze, Wildgatter, Natur, Feste, Alltag, Freizeit, Sport, Musik… - zeigen Sie uns, was das
Leben in Hildesheim ausmacht - Fotomotive gibt es überall.

Einsendeschluss ist der 31. Mai 2010.

Die Teilnahmebedingungen und das digitale Anmeldeformular erhalten Sie unter www.hildesheim.de/fotowettbewerb.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

 
31
Mar
2010

ST-HI: Hildesheim Marketing gegen die Pläne der Stadt

Hildesheim. Hildesheim Marketing hat sich heute gegen die Pläne der Stadt ausgesprochen, die Lizenz-und Besuchsrechte des Historischen Marktplatzes der Stadt Hildesheim an eine japanische Investorengruppe zu verpachten, wie dies in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung angekündigt worden ist. Es bestünde die Gefahr großen Schadens für die touristische Außenwirkung und das Image der Stadt.

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31
Mar
2010

ST-HI: Japanischer Investor erwirbt Exklusivrechte für den historischen Marktplatz

Nachdem nahezu alle deutschen Städte unter dramatischer Finanznot leiden, werden immer mehr kommunale Ideen kommuniziert, die den Städten
Erleichterung verschaffen sollen. Offenbach hat seine Theater geschlossen, allerorts werden Schwimmbäder eingespart, eine kleine ostdeutsche Kommune versteigert Schlaglöcher, Harsum verkauft seinen Wald, Weimar erhebt eine Hotelbettensteuer… Hildesheim hat jetzt wohl das mit Abstand lukrativste Angebot eines japanischen Touristikkonzerns erhalten, welches die desaströse Haushaltslage der Stadt schlagartig entspannen könnte. Die Idee des asiatischen Unternehmens, den historischen Hildesheimer Markplatz zu erwerben und mit Exklusivrechten ausgestattet zu vermarkten, ist ebenso einfach wie genial. Die Privatisierung des Sorsumer Stadtweges, die bundesweites Interesse ausgelöst hatte, ließ bereits vermuten, dass in den Hildesheimer Straßen, Plätzen und Gebäuden weiteres finanzielles Potential steckt, welches die Stadt für den Ausweg aus der Finanzkrise nutzen muss.

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31
Mar
2010

ST-HI: Große Bürgersprechstunde für Anwohner der Altstadt und Umgebung

Am Dienstag, 06. April, 19.00 Uhr, lädt Oberbürgermeister Kurt Machens Anwohnerinnen und Anwohner der Altstadt und Umgebung sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Brühl und Quartiersentwicklung rund um St. Godehard“ in den Roemersaal des Roemer-und Pelizaeus-Museums ein.

Machens möchte sich mit den Bürgerinnen und Bürgern über den Ist-Zustand und die weitere Entwicklung der Gebiete Pfaffenstieg/Schuhstraße, Neustädter Markt, Kehrwiederwall/ Ehrlicherpark und Kalenberger Graben austauschen. Fragen, Vorschläge sowie Anregungen und Wünsche zur Quartiersentwicklung im Brühl und in der Neustadt wurden in den letzten Monaten an ihn herangetragen.

Oberbürgermeister Kurt Machens hofft auf eine rege Teilnahme und freut sich auf eine konstruktive Diskussionsrunde als Basis für die weitere Entwicklung des Brühls und des Umfeldes der Basilika St. Godehard.

 
31
Mar
2010

ST-HI: Die Stadt Hildesheim trauert um Bischof em. Dr. Josef Homeyer

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Heute verstarb der 69. Bischof von Hildesheim im Alter von 80 Jahren unerwartet an den Folgen einer Operation.

Oberbürgermeister Kurt Machens: „Unsere Stadt hat heute einen großartigen Menschen verloren. Die Brücken, die Bischof Dr. Josef Homeyer -nicht nur in seiner Amtszeit -in und für unsere Stadt zwischen Kirche und Gesellschaft gebaut hat, werden bestehen bleiben, und dafür werden wir ihm immer dankbar sein.“

Für Bischof Dr. Josef Homeyer stand die Weiterentwicklung der modernen Gesellschaft nie in Diskrepanz mit der Kirche, Homeyer war stets für eine
zeitgemäße moderne Kirche.

Am 25. August 1983 ernannte der damalige Papst Johannes Paul II. Dr. Josef Homeyer zum 69. Bischof von Hildesheim. Am 13. November 1983 weihte ihn der damalige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und Erzbischof von Köln, Joseph Kardinal Höffner, im Hildesheimer Dom zum Bischof von Hildesheim.

Mehr als zwei Jahrzehnte später verabschiedete das Bistum sein Oberhaupt am20. August 2004 in den Ruhestand. Gegen Ende seiner Amtszeit setzte Bischof Homeyer sein Erbe in Form des strukturierten Konzepts „Eckpunkte 2020“, worin bis 2020 inhaltliche und finanziell-strukturelle Leitlinien aufgeführt waren. Er hinterließ damit seinen Nachfolgern seine Vorstellungen über die Stärkung der Präsenz und der Erneuerung der sozialen Kompetenz der Kirche. „Bischof Dr. Josef Homeyer wurde am 27 Juni 2005 die Ehrenbürgerwürde der Stadt Hildesheim verliehen. Wir werden die klaren Worte, den Sachverstand und die Güte, die Bischof Homeyer für jeden Menschen übrig hatte sehr vermissen.“,
so Machens.

Bei einem Kondolenzbesuch bei Bischof Norbert Trelle hat Machens die Verdienste des 69. Bischofs und Ehrenbürgers Hildesheims gewürdigt. Sein
Wirken um Partnerschaft, Wissenschaft und Spiritualität ist für Bistum und Stadt ein bleibender Verdienst.

 
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