250 Kilometer mit dem Mofa über Buckelpiste
Kurzer Filmbeitrag:
Zu den Interviews:
48 Mofas und deren Teams verwandelten Hönze in ein Eldorado des puren Mofarennsports. Immer wieder kam die Aussage, Hönue sei eines der best organisierten Rennen in weitem Umfeld, zählt sogar zu den 3 besten Rennen in ganz Deutschland. Ein Grund, warum die Teams aus Hessen und das weiteste sogar aus Holland kommen. In diesem Jahr nahm das Rennen einen erstaunlichen Verlauf, sogar Mofa-Opa-Rennexperte Highländer zeigte sich von diesem Verlauf völlig überrascht. Das Team 2 Takt Club Treis landete abgeschlagen auf Platz 37 damit standen sie nach 4 Jahren nicht mehr auf dem Siegertreppchen und wurden in diesem Jahr vom Team Pfannenschlag Power abgelöst die mit 482 Runden und damit 250 gefahrenen Kilometern den ersten Platz belegten, gefolgt von KKMSH mit 479 Runden und den Moorbrandbombern mit 452 Runden. Die Rote Laterne ging in diesem Jahr an Elze Crime 88 die es nur auf 44 Runden brachten.
Letztes Jahr spielten sie noch nach der Veranstaltung, in diesem Jahr als Rennteam dabei: Hellfire. Marco Wismar und sein Team gingen mit der langsamsten Mofa an den Start und versuchte dabei gekonnt aber fair den letzten Platz zu machen. Doch dieses ist ihnen nicht gelungen, vielleicht im nächsten Jahr? Ein Statement von Marco dazu im Filmbeitrag.
Nach dem Rennende gegen 19.24 Uhr und der Auswertung ging es dann um 20.30 zur Siegerehrung. Matthias Willig verkündete alle 49 Plätze. Eine Besonderheit an der man auch in diesem Jahr festhält: jedes Team bekommt einen Pokal. Nach der rund 1Stündigen Siegerehrung ging es dann zur Party über. Auch in diesem Jahr waren die Organisatoren und Rennteams mit dem Rennen zufrieden, die Organisation war perfekt.
Ein Filmbericht mit Zusammenfassung erscheint in Kürze!
Quelle: Hildesheimer Bürgerfernsehen / SN
Für einen Preis von 10 EURO gibt es die die Interviews, den Filmbeitrag sowie alle Bilder bei uns zu bestellen. Bitte Adresse nicht vergessen, unsere Kontonummer findet Ihr im Impressum! Viel Spass! Vielen Dank geht an die gesamte Rennleitung an Hönze, die uns auch dieses Jahr wieder bestens aufgenommen und gut versorgt hat. Bis 2011, Hönze wir kommen wieder!








