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Zufallszitat

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Sören Aabye Kierkegaard
Sören Aabye Kierkegaard: „Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden.“
von zitate-online.de
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Polizeibericht aktuell

Neues aus der Stadt

Hildesheimer Buergerfernsehen e.V.

09
Mar
2010

Bahnübergänge Zeppelinstraße und Sauteichsfeld voll gesperrt

Der Bahnübergang Zeppelinstraße wird von Montag, 15., bis Freitag, 19. März, voll gesperrt; Fußgänger und Radfahrer können ihn jedoch passieren.

Eine Woche danach, von Montag, 22., bis Freitag, 26. März, wird der Bahnübergang Sauteichsfeld ebenfalls voll gesperrt. Auch diesen Übergang
können Fußgänger und Radfahrer weiterhin nutzen.

Für diesen Bereich wird folgende Umleitung ausgeschildert: Der aus Richtung Osten (Bundesautobahn) kommende Verkehr wird über die B 1 (Berliner Straße), den Berliner Kreisel und die Umgehungsstraße B 6 zur Abfahrt Bavenstedter Straße geführt.

Aus dem Gewerbegebiet Bavenstedt wird der Verkehr in Richtung Osten über die Bavenstedter Straße und die Straße Am Schwarzen Weg, Industriestraße, Wankelstraße zur B 1 geführt.

In Richtung Westen geht es (umgekehrt) über die Bundesstraße 1, Wankelstraße, Industriestraße und Am Schwarzen Weg zur Bavenstedter Straße.

Die Sperrung der beiden Bahnübergänge ist aufgrund von Arbeiten für den zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke zwischen Hildesheim und Groß Gleidingen erforderlich.

 
09
Mar
2010

Integrationslotsen besuchen Bundestag

Die Bundestagsabgeordnete Brigitte Pothmer hat eine Gruppe Hildesheimer Integrationslotsen in den Bundestag nach Berlin eingeladen. Begleitet hat sie Rüdiger Müller von der Integrationsleitstelle der Stadt, der das Projekt Integrationslotsen koordiniert.

Nach dem Besuch einer Plenarsitzung des Bundestages stand Brigitte Pothmer zu einem Gespräch zur Verfügung. Neben Fragen zur Förderung der Integration von Migrantinnen und Migranten wurden auch allgemeine politische Themen diskutiert. Die Einladung nach Berlin, so betonte Pothmer, soll für die Integrationslotsen in Hildesheim auch eine Anerkennung und Wertschätzung ihrer ausschließlich ehrenamtlichen Arbeit darstellen. Anschließend blieb noch Zeit für die Besichtigung der Reichstagskuppel und ein gemeinsames Mittagessen.

Integrationslotsen sind Ansprechpartner für Migrantinnen und Migranten, die sie im Alltag beraten und unterstützen. Bei Interesse an einer Mitarbeit als ehrenamtlicher Integrationslotse steht Rüdiger Müller von der Integrationsleitstelle der Stadt Hildesheim unter Telefon 05121 301-708 oder E-Mail r.mueller@stadt-hildesheim.de als Ansprechpartner zur Verfügung. Dort können sich Interessenten auch für die nächste kostenlose Schulung, die Kenntnisse zum Thema Integration vermittelt, anmelden.

Foto (Stadt Hildesheim): Gruppe Hildesheimer Integrationslotsen, begleitet von Rüdiger Müller (2. v. rechts),
Integrationsleitstelle der Stadt Hildesheim

 
07
Mar
2010

Katholischer Pfarrer in Wolfsburg wird nach sexuellem Missbrauch sofort beurlaubt

Eingeständnis von Missbrauch

Hildesheim/Wolfsburg (bph) Das Bistum Hildesheim hat einen Pfarrer aus Wolfsburg mit sofortiger Wirkung von seinem Dienst suspendiert. Er hatte gestanden, vor mehr als dreißig Jahren einen damals minderjährigen Jugendlichen sexuell missbraucht zu haben.

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04
Mar
2010

Erste „Eiszeit“in der Hildesheimer Innenstadt war ein voller Erfolg

Stadtmarketinggesellschaft zieht positive Bilanz aus der Winterlandschaft

Hildesheim. Eine positive Bilanz zieht Hildesheim Marketing nach der ersten Hildesheimer „Eiszeit“, die Dank der Unterstützung verschiedener Partner realisiert werden konnte. Die Marketinggesellschaft bewertet die Winterlandschaft, die vom 22. Januar bis zum 28. Februar auf dem Platz An der Lilie für reges Treiben sorgte, als vollen Erfolg. So übertrafen die Besucherzahlen die Erwartungen des Veranstalters Hildesheim Marketing. Insgesamt nutzten rund 11.500 Besucherinnen und Besucher –also durchschnittlich etwa 284 Eisläufer pro Tag – das Angebot auf der Eisfläche. Besonders sonntags stieß die Eisbahn an ihre Kapazitätsgrenzen.

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04
Mar
2010

Stufen des Almstortunnels werden repariert – Betreten derzeit gefährlich!

Das Betreten der Stufen am Nordeingang des Almstortunnels ist derzeit äußerst gefährlich, da sie instabil sind und bei Belastung kippen können. Die Stadtverwaltung hat deshalb den Zugang aus Richtung Bernwardstraße vor einigen Tagen gesperrt.

Diese Absperrung wurde nun von noch unbekannten Personen entfernt und musste heute von Mitarbeitern der Zentralen Werkstätten unter Polizeischutz wieder aufgestellt werden, damit die Stadt ihrer Verkehrssicherungspflicht nachkommen kann. Die Stadtverwaltung bittet für diese erforderliche Sicherungsmaßnahme um das Verständnis der Passanten, insbesondere aber auch um das Verständnis der Betreiber der Läden im Tunnel. Die Stadt bekräftigt, dass die Treppenanlage repariert wird sobald es die Witterung zulässt.

 
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